Accenture vereinbart Übernahme des ARZ, um Banking-Platform-as-a-service-Angebot in ganz Europa auszubauen

 

Wien/Innsbruck, 1. Juni 2022 – Accenture (NYSE: ACN) hat die Übernahme des ARZ (Allgemeines Rechenzentrum GmbH) vereinbart. Das ARZ ist ein auf den österreichischen Bankensektor spezialisierter Technologiedienstleister. 

Mit der Übernahme erweitert Accenture sein Cloud-basiertes Platform-as-a-service-Angebot für Banken, das von Kernbankdienstleistungen über Online-Banking bis hin zu regulatorischen Dienstleistungen für Bankkunden in ganz Europa reicht.



Das ARZ befindet sich mehrheitlich im Besitz der Volksbanken-Gruppe und der Hypobanken-Gruppe sowie weiterer Privatbanken. Mit Standorten in Wien und Innsbruck agiert das ARZ als Technologiekompetenzzentrum für Innovation und Technologiedienstleistungen im Bankensektor in Österreich. 

Die rund 600 Mitarbeiter des ARZ werden zu Accenture wechseln und an ihren bisherigen Standorten in Wien und Innsbruck weiterarbeiten. 

„Unsere Vision ist es, ein innovatives, cloud-basiertes Banking-Platform-as-a-service-Angebot für neue und bestehende Kunden in ganz Europa zu entwickeln“, sagt Roland Smertnig, Senior Managing Director im Bereich Financial Services bei Accenture in Europa. „Mit der Übernahme des ARZ investieren wir in die digitale Transformation, die uns dabei unterstützen wird, die Banken der Zukunft zu gestalten. Diese verlagern ihre Kernfunktionen verstärkt in die Cloud, um neue Business-Modelle zu ermöglichen und sich selbst wieder zu erfinden.“ 

Michael Zettel, Country Managing Director von Accenture in Österreich, fügt hinzu: „Mit dieser Übernahme erweitern wir unser Team in Österreich und werden am Standort Innsbruck ein umfassendes Kompetenzzentrum für unsere Kunden in Österreich und ganz Europa aufbauen. Das ARZ-Team verfügt über die Erfahrung und das Know-how, um gemeinsam zu wachsen und die Bedürfnisse unserer Bankkunden jetzt und in Zukunft perfekt zu erfüllen. Wir freuen uns darauf, sie bei Accenture willkommen zu heißen.“ 

Gerald Fleischmann, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Wien, sagt: „Der Schritt zu Accenture ist eine strategisch kluge Entwicklung. Die Bankkunden sowie deren Kunden werden von der kombinierten Expertise des ARZ, den innovativen Dienstleistungen und der Zusammenarbeit mit Accenture profitieren.“

Johannes Haid, Vorstandsmitglied der Hypo Tirol, fügt hinzu: „Der Zusammenschluss mit Accenture eröffnet unseren Mitarbeitern in Innsbruck und Wien spannende Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Technologiebereich.“ 

Das ARZ ist die jüngste Akquisition von Accenture im Bankensektor. Im vergangenen Jahr erwarb Accenture Exton Consulting, ein französisches Beratungsunternehmen, das Kunden aus dem Finanzdienstleistungssektor in ganz Europa bei der Entwicklung von Bankstrategien unterstützt. Zudem erfolgte über Accenture Ventures eine strategische Investition in Imburse, eine cloud-basierte Payments-as-a-service-Unternehmensplattform, die den Zugang von Unternehmen auf der ganzen Welt zum globalen Zahlungsverkehrssystem vereinfacht. 

Die Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Der Abschluss der Übernahme unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen. 



Über Accenture
Accenture ist ein weltweit tätiges Beratungsunternehmen, führend in Digitalisierung, Cloud und Security. Wir bringen unsere umfassende Erfahrung und spezialisierten Fähigkeiten in mehr als 40 Branchen ein und bieten Dienstleistungen aus den Bereichen Strategy & Consulting, Technology und Operations sowie Accenture Song – gestützt auf das weltweit größte Netzwerk aus Centern für Advanced Technology und Intelligent Operations. Unsere 699.000 Mitarbeitenden arbeiten jeden Tag für Kunden in über 120 Ländern daran, Technologie und menschliche Kreativität zu vereinen. Wir setzen auf Veränderung, um Mehrwert und gemeinsamen Erfolg zu schaffen – für Kunden, Mitarbeitende, Aktionäre, Partner und für die Gemeinschaft. Besuchen Sie uns unter www.accenture.at.


Rechtlicher Hinweis
Außer den in dieser Pressemitteilung enthaltenen historischen Finanzinformationen und deren Erläuterungen können Aussagen in dieser Pressemitteilung in die Zukunft gerichtete Aussagen (forward looking statements) im Sinne des The Private Securities Litigation Reform Act of 1995 darstellen. Aussagen wie „können“, „werden“, „sollten“, „wahrscheinlich“, „antizipiert“, „erwartet“, „beabsichtigt“, „plant“, „prognostiziert“, „glaubt“, „schätzt“, „positioniert“, „Ausblick“ und ähnliche Formulierungen werden verwendet, um in die Zukunft gerichtete Aussagen kenntlich zu machen. Diese Aussagen enthalten bestimmte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den ausdrücklich oder implizit prognostizierten Ergebnissen abweichen. Zu solchen Risiken gehört unter anderem, dass die Transaktion nicht die von Accenture antizipierten Vorteile erzielen könnte sowie darüber hinaus alle weiteren Risiken, Unwägbarkeiten und sonstigen Faktoren (wie z.B. die Auswirkungen der aktuellen COVID-19 Pandemie), die im Abschnitt „Risikofaktoren“ im aktuellen Geschäftsbericht von Accenture plc (Form 10-Q) und sonstigen bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Dokumenten beschrieben sind. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung sind nur zum Datum der Pressemitteilung gültig und Accenture übernimmt keine Verpflichtung, in dieser Pressemitteilung enthaltene zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren oder solche Aussagen an die tatsächlichen Geschäftsergebnisse oder Änderungen in den Geschäftsaussichten von Accenture anzupassen.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir das generische Maskulinum. Wir meinen immer alle Geschlechter im Sinne der Gleichbehandlung.